Pferde auf der Weide.jpg

Die Vision: Der Heidenberg Hof

Letztes Jahr war es soweit: wir haben unser Traumgrundstück gefunden. Seitdem ist viel passiert. In diesem Beitrag möchte ich dir erzählen, wie alles angefangen hat, welche neuen Entscheidungen getroffen werden mussten und wie nun der letzte Stand der Planung aussieht.



So fing alles an...

Bereits 2016 war ich auf der Suche nach einem kleinen Domizil, bei dem ich meine Pferde bei mir halten konnte. Damals wusste ich aber noch nicht genau, was mir wirklich wichtig ist und so sah ich mir vieles an, was so gar nicht in meine Vorstellungen passte. Mit der Zeit wurde mir klar, welche Kriterien unbedingt erfüllt werden mussten, damit ich meine Visionen wahr werden lassen konnte und so habe ich mir die Top-5-Liste geschrieben:


  1. Natur pur drumherum - vor allem WALD

  2. Anschließende Wiesen-Flächen damit die Pferde selbst entscheiden können, wo sie sein möchten (kein hin und her führen)

  3. Möglichkeit der freien Gestaltung - am liebsten ein unberührtes Grundstück, auf dem neu gebaut werden darf

  4. Alleinlage / Ländlich / Nahe unseres Heimatortes

  5. Unterschiedliches Gelände (Wiese, Wald, Wasser, Hügel)


Von 1 bis 5 ist auch jeweils die Priorität verteilt - Natur pur und vor allem der Wald war mir tatsächlich letztendlich am wichtigsten. Ich sah mir viele Grundstücke und Höfe an, die zwar so gut wie alle anderen Kriterien erfüllten, jedoch kaum Waldflächen in unmittelbarer Nähe hatten. Mit der Zeit wurde mir klar: Das hat Prio 1 - denn ich liebe den Wald, ich kann auftanken und mich neu inspirieren wenn ich im Wald unterwegs bin. Außerdem ist es einfach schön jeden Tag neue Wege zu erkundschaften. Vor allem auch mit den Pferden...


Ein fertiges Haus mit privaten Stallungen in unmittelbarer Wald-Randlage hat mich dann sehr nachdenklich gemacht. Es war so friedlich gelegen, mit Reitplatz direkt am Wald - ein Traum. Doch der Haken: Es lag am Rande eines Wohn- Mischgebiets und die Wiesenflächen waren nur zu Fuß / Huf zu erreichen - und das auch noch komplett durch die ganze Nachbarschaft. Mir wurde klar, dass das so nicht machbar wäre - denn wenn ich Pferde bei mir haben sollte, die unberechenbar / traumatisiert sind, kann ich nicht erst durch die Nachbarschaft pilgern, bis sie mal Auslauf und Gras haben - Konflikte und Gewalt vorprogrammiert. Es muss also auch ein Grundstück sein, auf dem die Pferde selbstständig, im geschützten Rahmen auf ihre Weidenflächen laufen können.


Dann sah ich mir viele Höfe an, die zwar viele der zwei oben genannten Kriterien erfüllten, aber entweder starke Bauvorschriften herrschten oder so heruntergekommen waren, dass wir das finanziell niemals hätten stemmen können. Für mich war es dann auch wichtig, dass es entweder bereits ein Haus ist, welches leicht umgestaltbar ist, oder ein Grundstück, welches neu bebaut werden kann.


Perfekt wäre eine Alleinlage, ländlich gelegen, in der Nähe unseres Heimatortes. Ich sah mir auch viele Höfe in Alleinlage an, doch diese erfüllten dann teilweise die oben genannten Kriterien nicht... Ich liebäugelte dann tatsächlich auch mit dem Bayrischen Wald - doch da spielte mein Mann nicht mit, er wollte in seinem Umfeld bleiben (was letztendlich auch so wichtig war, sonst wären wir nie auf unser Traumgrundstück gestoßen).


Als letzten Punkt hätte ich ein abwechslungsreiches Gelände schön gefunden. Doch mit einem guten Landschaftsarchitekten (oder auch durch die eigene Hand) kann man so viel am Gelände nachträglich verändern, sodass dies kein Ausschlaggebender Punkt mehr wurde.


Der erste Kontakt mit dem Ort

Um zu verstehen, warum dieses Grundstück so eine hohe Bedeutung für mich hat, möchte ich zeitlich etwas ausholen... Es war in den Jahren 2008 bis 2011 als ich meinen Araber-Mix (und später auch mein Freiberger) in einer Western-Ranch untergestellt hatte. Drumherum war viel Ausreitgelände und so verschlug es uns natürlich auch oft ins Grüne. Man kann sich das so vorstellen: eine Hauptstraße trennt zwei sehr große Teile eines sehr großen Ausreit- und Waldgebiets. Und wenn ich lange unterwegs sein wollte, konnte ich von dem einen Gebiet ins andere Reiten und musste dabei nur die Straße überqueren. Diese Straße führte durch einen Ort, der direkt am Fuße meines Lieblingswaldes liegt: Dem Heidenberg. Immer wenn ich mit Freunden vorbei ritt, sagte ich: "Da will ich mal leben!" und daraus wurde irgendwann "Da werde ich mal leben".

Später (bis heute) zogen meine Pferde direkt in einen Mini-Ort mitten im Heidenberg. Du merkst, der Heidenberg spielt eine riesen Rolle für mich, ich habe dort so viel erleben dürfen... Später folgt noch mehr.


Wie wir zu unserem Traumgrundstück kamen

Uns wurde schnell klar, dass das, was wir suchten, extrem rar gesät ist. So schaltete sich mein Vater mit ein, der den Kontakt direkt zu den verschiedenen Gemeinden suchte, die in unserer Nähe waren und teilte ihnen mit, was wir suchten. Ich dachte niemals, dass die Gemeinden / der jeweilige Bürgermeister da so zuvorkommend wäre. Denn einige meldeten sich zurück, schlugen auch mehrere Grundstücke und Höfe vor, die noch nicht im Immobilienmarkt zu finden waren. Während dieser Zeit war ich in der chi horsing Talentschmiede und konnte mich eben nicht mehr so intensiv um die Grundstückssuche kümmern - und dann geschah es: Mein Vater schickte mir eines Mittags, während wir in der Küche beisammen saßen, Bilder von einem alten Hof mit Sandsteingebäuden - direkt in dem Ort, wo ich schon immer hin ziehen wollte, am Fuße des Heidenbergs...



Doch es gab einen Haken: Es war eine Erbgemeinschaft, die noch nicht einmal die Entscheidung getroffen hatten, ob sie nun verkaufen wollen, oder nicht. Mein Vater steckte einen Brief in die Tür des Hofes und nun hieß es: Abwarten...

Es vergingen mehrere Wochen und ich schrieb den Hof fast schon wieder ab, als dann der Anruf kam: Eine der Erben rief uns an und teilte mit, dass sie gerne verkaufen würden, aber da noch nicht Einstimmig waren. So hieß es weiter abwarten. Ich blieb hartnäckig dran, rief fast schon regelmäßig an um zu erfahren, wie der Stand der Entscheidungsfindung war. Es vergingen nochmals sechs Monate, bis die Erbgemeinschaft bereit war, sich mit uns zu einem Gespräch zu treffen, bei dem wir auch das Haus von innen ansehen konnten. Es war schon irgendwie gruselig da drinnen... Lange Zeit wurde dort nichts mehr gemacht - es war fast wie ein Zeitsprung in die Vergangenheit vor 60 / 70 Jahren...


Es vergingen wieder ein paar Wochen und dann bekamen wir den Bescheid, dass wir den Hof bekommen. Nach weiteren Gesprächen und letztendlich nach dem Notar-Termin war es so weit: Wir wurden die neuen Eigentümer eines landwirtschaftlichen Anwesens! Zwickt mich Jemand? Es fühlt sich immer noch wie ein Traum an...


Die Entstehung des neuen Konzepts

Ich liebe Sandsteingebäude - umso älter, umso schöner. Ich hätte es so schön gefunden, das Anwesen so zu sanieren und zu modernisieren, dass zwar das Altertümliche noch zu sehen ist aber auch einige Moderne Komponenten das Gesamte Haus abrunden. Mein Mann und ich sind beide überhaupt nicht handwerklich begabt, deswegen war es klar, dass wir zu einem Profi mussten. Um eine Übersicht der kommenden Kosten zu erhalten, ließen wir zwei Bauunternehmer über das Gesamte Anwesen sehen und bekamen von beiden die exakt gleiche Nachricht: Wenn wir das Ganze so sanieren wollten, dass es nur Bewohnbar werden sollte, wären wir bereits bei unserer Budget-Grenze eingestiegen. Es wäre für uns also unmöglich gewesen, das Anwesen so zu erhalten. Denn leider wurde es komplett ohne einem richtigen Fundament gebaut, die Giebel vorne dran wurden ohne Rücksicht der Schwerkraft angebaut und vom Innenbereich möchte ich gar nicht anfangen... Es wäre zu viel geworden.


Doch etwas Gutes hatte das Ganze auch - denn so wurde Punkt 3 meiner Top-5-Liste der Prios wahr: ich konnte nun auch meine Freundin mit ins Boot holen, denn sie ist Architektin und ich habe ihr (seid sie im Studium war) immer wieder gesagt, dass ich wenn dann nur sie als Architektin für mein Haus haben wollen würde. Schon wieder etwas, was zur Realität wurde! Und so ging es gemeinsam an die Planung.

Doch zuvor möchte ich noch über etwas anderes Schreiben:


Als immer mehr schief ging...

Es war nicht nur Rosig. Neben dem Anwesen gehörte noch die Wiese dahinter dazu - doch die Größe war bis zum Notar-Termin nicht bekannt. Erst im Vertrag sah ich, dass es nicht genug war. Zum Anwesen gehörten noch weitere Wiesen- und Ackerflächen und so versuchten wir an noch mehr Flächen zu kommen. Doch am Ende wurden diese erst einmal nicht weiter verkauft... So blieb es bei der kleinen Fläche, die auch noch ein zu lange Zeit verpachtet ist.


Das hat meine Stimmung gehörig gedämpft. Da sich mehr für das Anwesen interessierten, kam dann zu Sprache, ob wir es doch wieder weiter verkaufen sollten. Sogar mein Mann lenkte dann ein, dass er einverstanden wäre, evtl. doch noch ein Leben woanders auf zu bauen (im Bayrischen Wald oder noch weiter weg...). Ich war hin und her gerissen. Nachdem ich bei meinen Pferden war, wollte ich zum Nachdenken noch eine Runde durch den Heidenberg. Mein Mann war mit dabei und wir unterhielten uns über diese Entscheidung. So sagte ich, bevor wir den Wald betraten, dass ich jetzt auf ein Zeichen vom Universum warten werde, weil ich einfach nicht mehr weiter wusste. Langsam und schweigend gingen wir hinein, es dämmerte bereits. Ein kleines Lichtchen flog vorbei... und noch eins. Ich sah mich um - und die Tränen stiegen mir in die Augen: Überall flogen unzählige Glühwürmchen durch das Dickicht. Sie tanzten in Gruppen über die Farne und Moose, es war ein unglaublich wunderschöner Anblick. Schweigend gingen wir weiter. In all den Jahren habe ich das noch nie erlebt. Es war das Zeichen. Meine Entscheidung stand danach fest.



Teil des Konzepts war, das Beste aus wenig Platz zu machen

Nach dem Erlebnis am Heidenberg überlegte und plante ich, wie ich aus der Fläche so viel Platz wie nur möglich heraus holen könnte. Ich zeichnete mehrmals meine Ideen auf, bis ich tatsächlich zum perfekten Ergebnis kam. Dazu müssten wir aber neben dem Haus auch die Scheune abreisen. Zudem traf ich mich beim Bürgermeister, um in Erfahrung zu bekommen, ob die anderen, angrenzenden Wiesenflächen zu erwerben waren. Dies ist jedoch noch am Laufen... Derzeit suchen wir auch nach Ausgleichsflächen für unseren Pächter, um die Wiese noch vor dem Pachtvertrags-Ende zu tauschen.


Nebenbei plante ich mit meiner Freundin am Haus herum. Sie hatte es schon nicht leicht, denn sie musste sich an einem engen Rahmen halten. Unser Wohnhaus durfte nicht so viel Fläche einnehmen und musste sehr weit am Rand stehen, damit der Innenbereich ausreichend groß blieb. Wir überarbeiteten ganze 3 komplett unterschiedliche Konzepte, bis wir zum schönsten Ergebnis kamen! Dadurch verzögerte sich natürlich auch der Rest. Eigentlich war der Plan, dass es dieses Jahr (2020) abgerissen und dann drauf gebaut werden sollte, aber manchmal hat Gut Ding einfach Weile... Hier erhältst du eine kleine Vorschau, wie unser Haus ungefähr aussehen wird (wenn alles Gut geht):



Wenig Platz - viele Möglichkeiten

Ich bin schon etwas Stolz, dass ich alles Wichtige auf unserem Grundstück unterbringen konnte und wir so ganz gut leben können, bis wir weitere Wiesenflächen erhalten. Ich habe mit einem Paddock-Trail geplant, da so die Pferde längere Laufwege haben, um von A zu B und zu C (und wieder zurück) zu kommen. Das ermöglicht auch auf Kleinem Raum viele Bewegungsanreize. Damit du dir mehr darunter vorstellen kannst, zeige ich dir nun den neusten Entwurf (Stand 16. März 2020) der Anlage aus der Vogelperspektive:


  1. Einfahrt

  2. Carport mit Gründach

  3. Wohnhaus

  4. Einfahrt und Weg

  5. Stallgebäude (Offenstall) mit Lagerraum, Sattelkammer, Dusch- und Putzplatz, eine Laufbox im Innenbereich, sowie Platz unter dem Unterstand. Zwei weitere Boxen (Not-Box und Gast-Box - die auf eine Box vergrößert werden kann)

  6. Weg, der am Putzplatz vorbei zum Mistplatz und zum Reitplatz führt

  7. Mistplatz überdacht

  8. Angrenzende Paddocks an den Gast-Boxen (ebenfalls vergrößerbar und auch komplett "abbaubar")

  9. Befestigter Außenbereich

  10. Reitplatz

  11. Befestigter Paddock-Trail-Weg

  12. Kleiner Teich zum Trinken und Baden für die Pferde (mit Reinigung und Rückführung)

  13. Wiese mit Obst-Bäumen

  14. Unsere, verpachtete, Wiese + Wiesenfläche, bei der wir noch nicht wissen, ob wir diese erwerben können

  15. Gartenbereich für uns Privat

  16. Die runden Kreise sind Bäume ;-)


Einstreuen werden wir mit Grünkompost, Hippodung oder Miscanthus (oder mit einer Kombination davon). Da diese Einstreu-Arten mit wichtigen Bakterien ausgestattet sind, die Geruch und Fäulnis vermeiden. Sie binden sofort den Pferde-Urin und man muss nur noch die Pferdeäpfel abmisten. Der Einstreu kann extrem lange so liegen bleiben und muss nur ab und zu etwas nachgefüllt werden. Letztendlich ist all das völlig Geruchsneutral, die Fliegen stürzen sich nicht auf die Misthaufen und wir können den "Mist" als hochwertigen Humus an Gärtnereien usw. verkaufen / abgeben. So der Plan - mal sehen, wie das Ganze funktionieren wird. Ich liebäugle auch mit Würmern, die den Mist noch einmal besser verwerten - doch da ist die Gesetzeslage in Deutschland schwierig. Mal sehen, wie und was möglich gemacht werden kann.


Neben Heu wird es auf dem Laufweg verteilt einige weitere Fressplätze mit Lieschgras, Luzerne und Esparsette geben. Sowie Hafer und Kräuter nach Bedarf. Tatsächlich habe ich auch alles soweit ausgerechnet, wie wir übers Jahr so durch kommen und dementsprechend auch das Lager an die Menge angepasst. Auch hier bin ich gespannt, wie das in der Realität funktionieren wird. Am schönsten finde ich es, dass die Pferde die Möglichkeit haben werden, zu planschen und zu trinken. Gerade jetzt, wo unsere Sommer so unfassbar heiß werden, wird das eine wahre Wohltat für sie werden, wenn sie sich nach Lust und Laune ins kühle Nass stürzen können.


Natürlich wird alles noch schöner, wenn wir die angrenzenden Wiesenflächen erhalten - aber ich denke, dass wir so bis zu diesem Zeitpunkt auch ganz gut zurecht kommen werden. Dass der Wald und die Natur direkt angrenzen, macht das Ganze zum Glück auch etwas einfacher.


Die Vision

Horsensation & der Heidenberg Hof

Was möchte ich mit dem Hof erreichen? Warum baue ich einen Stall für meine Pferde? Nun, zum einen, weil das bereits ein Traum aus der Kindergartenzeit war, dass ich mal auf einem Bauernhof leben wollen würde. Außerdem möchte ich gerne das Wohl meiner Pferde selbst in der Hand haben - es ist einfach schön zu wissen, dass man sofort eingreifen kann, wenn man merkt, dass die Pferde bestimmte Bedürfnisse haben (was am Futter, dem Auslauf, der Herde, etc. liegen könnte).

Doch ein weiterer, großer Traum wird dann auch in Erfüllung gehen: Ich habe dann endlich den Platz für Pferde, die große Probleme mit Menschen haben, die misshandelt wurden, traumatisiert sind und wieder ins Vertrauen gebracht werden dürfen. Daran koppelt sich der Wunsch, passende Menschen für diese Pferde zu finden, damit sie für immer ein geborgenes Zuhause haben können.

Außerdem kann ich dann auch endlich Workshops und Coaching-Sessions mit Pferden bei mir am Hof statt finden lassen - darauf freue ich mich auch besonders. Das Gelände drumherum bietet so viele tolle Möglichkeiten!


Doch bis es soweit ist, vergehen noch ein, zwei Jahre... Bald geht es in den Endspurt, dann muss es durch die Genehmigung und dann schreiben wir dieses Jahr noch aus. Nächstes Jahr soll voraussichtlich der Bau beginnen. Ich freue mich schon auf die kommende Zeit, auf die neue Ära und die tollen, neuen Aussichten!


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©2020 HORSENSATION® CHRISTINA SCHIRMER
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